Wilde Wellen

Als ich heut Nacht im Traume
Auf große Reise ging
Da schlugen die Wellen heftig
Vom Sturmwind in das Boot.
Der Wind bließ kalt mir ins Gesicht,
Der Schweiß lief von der Stirne,
Meine Knie zitterten vor Angst
Doch ich wußte das kann nicht sein.
Ich wandte mich dem Käpt'n zu
Und fragte dem Reiseziel,
Er lächelte mit ruhigem Blick
Und sagte, wir sind doch da.
Doch diese Wellen waren hoch,
Da war kein Land in sicht,
Der Käpt'n wollte mich nur trösten
Da bin ich aufgewacht
Phu, wie soll ich jetzt nur wieder einschlafen können.



 


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